
Des Teufels Hand
Vorwort
Zwei junge Frauen aus dem Allgäu, durchleben die Zeit von 1917 – 1933 in der drittgrößten und wildesten Stadt der damaligen Zeit: Berlin. Sie erben einen Salon und eine Gruppe Musikwütiger. Beide Frauen machen Karriere als Schauspielerinnen und müssen sich entscheiden, wie sie mit dem neuen Machthaber umgehen. Ein Höhepunkt des Stücks ist ein Stummfilm in schwarz-weiß. Er wird mit einer eigens dafür komponierten Musik am Klavier begleitet.Der Abend ist humorvoll, voller Dramatik, starken Musik – Arrangements und immer wieder mal erfrischend böse. „Die Entwicklung des Stücks, das Aussuchen der Mitwirkenden im Schauspiel und im Gesang waren echte Glücksgriffe. Selten habe ich eine so lustige und kreative Probenarbeit gehabt, die uns zwölf ziemlich zusammengeschweißt hat“, sagt Stefan Grassmann. „Für den Film haben wir nachts in Wäldern, auf Friedhöfen gedreht, für das Stück gemeinsam Bühnenwände gebaut, die Wildheit der damaligen Musik herausgekitzelt und Berlinerisch gelernt.




















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